Schluss und Danksagung


An dieser Stelle möchten wir einige Worte des Dankes verlieren und zu unserem jetzigen Leben und Gefühl knapp ein Jahr nach der Operation Quappe.

 

Emmy ist für uns der Mittelpunkt des Lebens geworden, dass ist aber wahrscheinlich bei allen Eltern so. Nur bei uns ist es aufgrund der vielen Rückschläge und des erlebten jeden Tag wie ein Wunder. Das heißt aber nicht, dass sich unser Alltag nur um das Kind dreht. Wir machen größtenteils immer noch viele Sachen wie vorher, ohne das Kind oder unabhängig voneinander. Sascha fährt neben seinem Beruf wieder Fahrrad und spielt "viel" mit der PS4, dazu ist er viel im Haus und Garten am arbeiten.

Petra hat die meiste Arbeit mit Emmy und wenn dann noch Zeit ist, fährt sie auch gerne Rad, macht was im Garten oder trifft sich mit ihren Freundinnen.

 

Was uns wohl niemals loslassen wir, ist die Angst, Emmy wieder zu verlieren. Gerade Petra hat verständlicherweise sehr große Angst, wenn es Emmy mal nicht gut geht Fieber oder ähnliches. Aufgrund unserer vielen Verluste wird sich das wohl nur sehr wenig ändern. Wir stehen teilweise auch nachts vor ihrem Bettchen und können es nicht glauben, dass die kleine Maus dort liegt. Sascha steht auch sehr oft nachts, wenn er mal wieder später (PS4) ins Bett geht im Zimmer und horcht, ob Emmy noch atmet. Das sind so Sachen, die wir nicht abstellen können...

 

 

Danksagung

 

Es soll jetzt keine rührselige Dankesrede werden, aber es gab Momente, die wir nicht alleine  oder nur sehr schwer durchgestanden hätten. In den Jahren der Trauer und Verluste, dem Hoffen und Bangen standen uns viele Leute zur Seite, genauso wie bei unserem vielen Versuchen im Ausland. Unser kleiner ausgewählter Kreis der Involvierten hat uns toll geholfen.

 

> Besonderen Dank an unsere Familien für die finanziellen und seelischen Unterstützungen.

 

> An unsere Freunde, die im Notfall immer parat stehen.

 

> Den Renovierungs- und Umzugshelfern.

 

> Der Familie Bollhorn, ohne die wir uns wohl nicht getraut hätten.

 

> BioTexCom

 

> Den Ärzten, besonders unserer Ärztin in Kiew, Spasibi!

 

> Unserer Redakteurin von SEEMA Media, die uns vor Ort begleitet hat und natürlich auch SEEMA Media direkt.

 

> Allen Menschen, die dem Thema Leihmutterschaft offen gegenüber stehen und nicht vorschnell urteilen.

 

 

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit

 

Eure Familie Berger

 

Petra, Sascha und Emmy (Quappe)

 


Auflösung Bilder Rätsel Kinderfotos

Das ist Emmy

Der Papa

Die Bilderrahmen hat übrigens die Mama beim "putzen" zerstört""